Elastomer-Federn Typ Urelast 90, DIN 9835 PUR
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| Abrieb nach DIN 53 516: | = 40 mm³ |
|---|---|
| Durchmesser D: | 32 mm |
| Federkraft bei 25 % max.: | 6,50 kN |
| Federkraft bei 35 % max.: | 2,50 kN |
| Federweg (s): | 30 % |
| Härte nach DIN 53 505: | 92 Shore A |
| Höhe L: | 40 mm |
| Lochdurchmesser d: | 13,5 mm |
| Reißdehnung nach DIN 53 504: | = 550 % |
| Rohdichte nach DIN 53 479: | 1,27 g/cm³ |
| Rückprall-Elastizität nach DIN 53 512: | 43 % |
| Setzneigung (Ss): | 5–8 % |
| Temperaturbereich: | –20 °C bis +80 °C |
| Vorgabewerte für Maximalbeanspruchung: | ca. 30 % (Faktor 1,3) |
| Weiterreißwiderstand nach DIN 53 507: | = 50 N/mm |
| Zugfestigkeit nach DIN 53 504: | = 40 N/mm² |
- Vorteile gegenüber Stahlfedern liegen in der Bruchsicherheit und Werkstoffdämpfung
- Werkzeugbeschädigung durch ermüdete, gebrochene Stahlfedern ausgeschlossen
- Bei fachgerechter Anwendung ist eine Lebensdauer größer 2 x 106 Lastwechsel problemlos möglich
- Aus vergüteter Polyurethan-Kautschuk (PUR), dynamisch hoch belastbar, rot
- Druckverformungsrest nach DIN 53 517 (24 h/70 °C): = 20 = 30 %
Hinweis:
Diese Werte beziehen sich auf die Ursprungshöhe der Federn und gelten für hohe dynamische Beanspruchung in Abhängigkeit der Hubfrequenz. Zur Gewährleistung eines kraftschlüssigen Federeinsatzes bezüglich Setzneigung und Vorspannung kompensiert eine Kraftvorgabe den anfänglichen Kraftabfall. Der Einbau erfordert Freiräume bzw. Abstände zum Ausbauchen der Federn im Verhältnis der prozentualen Verformung. Zur Führung und Zentrierung werden Führungsbolzen (DIN 9385) eingesetzt; sie sind unerlässlich bei Federsäulen und schlanken Einzelfedern.